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	<title>München &#124; Gasanbieter</title>
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	<description>Tipps und Tricks zum Gasanbieter-Wechsel</description>
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		<title>Preiserhöhung nicht mitmachen &#8211; Gasanbieter wechseln!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 11:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Gasanbieter planen, in diesem Herbst ihre Preise deutlich zu erh&#246;hen. Teilweise soll sich der Preis f&#252;r eine Kilowattstunde um bis zu 18 Prozent verteuern. Das klingt paradox, denn der Markt quillt f&#246;rmlich &#252;ber vor billigem Gas. Doch die gro&#223;en Gaslieferanten k&#246;nnen hierauf nicht reagieren, denn sie sind durch langfristige Vertr&#228;ge an bestimmte Produzenten gebunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Gasanbieter planen, in diesem Herbst ihre Preise deutlich zu erh&ouml;hen. Teilweise soll sich der Preis f&uuml;r eine Kilowattstunde um bis zu 18 Prozent verteuern. Das klingt paradox, denn der Markt quillt f&ouml;rmlich &uuml;ber vor billigem Gas. Doch die gro&szlig;en Gaslieferanten k&ouml;nnen hierauf nicht reagieren, denn sie sind durch langfristige Vertr&auml;ge an bestimmte Produzenten gebunden. F&uuml;r diese Vertr&auml;ge gilt vielfach noch die alte &Ouml;lpreisbindung, wodurch das Gas unn&ouml;tig verteuert wird. Verbraucher sollten jetzt reagieren, denn wer nun den Anbieter wechselt, kann sich g&uuml;nstige Konditionen sichern.<span id="more-268"></span></p>
<h3>Preisrechner nutzen</h3>
<p>Man sollte die Preiserh&ouml;hungen auf keinen Fall einfach hinnehmen. Im Durchschnitt kommen durch den Preisanstieg 150 Euro Mehrkosten pro Jahr auf einen durchschnittlichen Haushalt zu. Da lohnt es sich, nach einem besseren Anbieter zu suchen, wenn man betroffen ist. Genau wie ein <a href="http://www.steckdose.de/strom/stromrechner/">Stromrechner Vergleich</a> und Auswahl des richtigen Stromanbieters erleichtert, kann man mit einem Vergleichsrechner auch einen besseren Gasversorger finden. Die gro&szlig;en Gaslieferanten h&auml;ngen zurzeit am Tropf des russischen Konzerns Gazprom, an den sie sich mit langfristigen Kontrakten gebunden haben. Die Preise des Monopolisten orientieren sich allerdings am &Ouml;lpreis und sind daher hoch. Eine Aufl&ouml;sung der Vertr&auml;ge wird zurzeit von Gazprom abgelehnt. Aus diesem Grund k&ouml;nnen viele deutsche Versorger kein g&uuml;nstiges Gas anbieten. Der russische Lieferant begr&uuml;ndet die h&ouml;heren Preise mit einer gr&ouml;&szlig;eren Versorgungssicherheit und kalkulierbaren Risiken. Die L&ouml;sung f&uuml;r die Verbraucher ist der Wechsel zu einem anderen Anbieter. Denn im Gegensatz zu den Gro&szlig;en der Branche haben viele kleinere Gasanbieter keine langfristigen Liefervertr&auml;ge und k&ouml;nnen sich so auf dem freien Markt mit dem Rohstoff versorgen. Die g&uuml;nstigen Einkaufspreise werden in der Regel, zumindest teilweise, an die Verbraucher weitergegeben.</p>
<h3>Hohes Angebot &ndash; sinkende Nachfrage</h3>
<p>Der Preisverfall beim Gas hat mehrere Gr&uuml;nde. Vor allem ein erh&ouml;htes Angebot durch den schnellen Ausbau der Fl&uuml;ssiggas Logistik hat hierzu beigetragen. Und auch die vermehrte F&ouml;rderung von Schiefergas hat f&uuml;r einen Angebots&uuml;berhang gesorgt. Die aktuelle Konjunkturlage, die ein Sinken des &Ouml;l- und Gaspreises durch geringere Nachfrage zur Folge hat, hat ebenfalls einen Einfluss auf den Preisverfall.</p>
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		<title>Gasanbieter EWE verliert 41.000 Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mehrfach wurden dem norddeutschen Energieanbieter EWE die stark angestiegenen Gaspreise im vergangenen Jahr zum Verh&#228;ngnis &#8211; in mehreren gerichtlichen Auseinandersetzungen musste sich der Konzern f&#252;r seine Gaspreiserh&#246;hungen verantworten. Wie ein Sprecher des Unternehmens nun best&#228;tigte, hat EWE in Folge des &#246;ffentlichen Rechtsstreits und der Preissteigerungen mehrere zehntausend Kunden verloren. Die bislang mehr als 41.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mehrfach wurden dem norddeutschen Energieanbieter EWE die stark angestiegenen Gaspreise im vergangenen Jahr zum Verh&auml;ngnis &ndash; in mehreren gerichtlichen Auseinandersetzungen musste sich der Konzern f&uuml;r seine Gaspreiserh&ouml;hungen verantworten. Wie ein Sprecher des Unternehmens nun best&auml;tigte, hat EWE in Folge des &ouml;ffentlichen Rechtsstreits und der Preissteigerungen mehrere zehntausend Kunden verloren. Die bislang mehr als 41.000 K&uuml;ndigungen f&uuml;hren bei dem Energieversorger zu weiteren Problemen.<span id="more-264"></span></p>
<p>Im Zusammenhang mit dem gerichtlichen Streit konnte EWE zum Beispiel die Wechselantr&auml;ge vieler Kunden nicht rechtzeitig bearbeiten, wodurch vermehrte Kundenbeschwerden bei dem Energieversorger eingingen. Insgesamt haben 41.000 Kunden im vergangenen Jahr bei EWE gek&uuml;ndigt, allein im Monat November verlie&szlig;en 15.000 Gasabnehmer den Konzern zu Gunsten eines anderen Anbieters. Eine derartige K&uuml;ndigungswelle liegt deutlich &uuml;ber den durchschnittlichen Werten. So seien bei einem Gasanbieter mit circa 750.000 Kunden pro Monat zwei- bis dreitausend K&uuml;ndigungen normal.</p>
<p>Dennoch gingen in 2010 nicht nur K&uuml;ndigungen bei EWE ein. So haben sich im vergangenen Jahr auch mehrere tausend Neukunden bei dem Energieunternehmen angemeldet, was den Kundenverlust auf insgesamt 27.000 relativiert.</p>
<h3>Negativ-Image und Preiserh&ouml;hungen</h3>
<p>Laut Konzernsprecher seien die Gr&uuml;nde f&uuml;r die K&uuml;ndigungswelle mehr als vielf&auml;ltig. Als einen der Hauptgr&uuml;nde nannte der EWE-Sprecher den Image-Verlust des Konzerns, welcher aus den vielen Klagen und Gerichtsverfahren resultiere. Noch weitreichendere Schuld an dem j&uuml;ngsten Mitgliederschwund trage jedoch die drastische Erh&ouml;hung des Gaspreises im Dezember 2010.  Weiterem Kundenverlust versucht der Gasanbieter nun durch gezielte Gegenma&szlig;nahmen vorzubeugen. So soll unter anderem der Kundenservice optimiert und das Vertriebsgebiet auf ganz Niedersachsen erweitert werden.</p>
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		<title>Gas-Erlöse in Deutschland gesunken</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gaserl&#246;se sind im vergangen Jahr in der Bundesrepublik leicht zur&#252;ck gegangen. So mussten die deutschen Gaskonzerne in 2009 einen geringf&#252;gigen R&#252;ckgang ihrer durchschnittlichen Erl&#246;se verbuchen. Im vergangenen Jahr lagen die Einnahmen pro Kilowattstunde Gas in 2009 bei durchschnittlichen 4,19 Cent. Dies teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden vor kurzem mit. Im Vergleich zum Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gaserl&ouml;se sind im vergangen Jahr in der Bundesrepublik leicht zur&uuml;ck gegangen. So mussten die deutschen Gaskonzerne in 2009 einen geringf&uuml;gigen R&uuml;ckgang ihrer durchschnittlichen Erl&ouml;se verbuchen. Im vergangenen Jahr lagen die Einnahmen pro Kilowattstunde Gas in 2009 bei durchschnittlichen 4,19 Cent. Dies teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden vor kurzem mit.<span id="more-263"></span></p>
<p>Im Vergleich zum Jahr davor ist dies ein durchschnittlicher R&uuml;ckgang der Einnahmen um 0,9 Prozent. Dieser so genannte Grenzpreis ist per Gesetz als Durchschnittserl&ouml;s pro Kilowattstunde festgesetzt und wird ohne die Mehrwertsteuer ausgewiesen.</p>
<p>In 2009 erhielten die Versorgungsunternehmen im vergangenen Jahr im Schnitt 5,65 Cent je Kilowattstunde Gas bei der Abgabe an die privaten Haushalte. Dies ist im Vergleich zu 2008 ein R&uuml;ckgang um insgesamt 0,7 Prozent. Nicht nur die Gaserl&ouml;se der privaten Haushalte sind gesunken. Im industriellen Bereich belief sich der durchschnittliche Erl&ouml;s aus der Abgabe von Gas im vergangenen Jahr laut Angaben von Destatis auf 3,16 Cent je Kilowattstunde. Das sind insgesamt satte sechs Prozent weniger als 2008.</p>
<h3>Grenzpreis gesetzlich verordnet</h3>
<p>Nach der geltenden Konzessionsabgabenverordnung stellt der Grenzpreis f&uuml;r die deutschen Gaslieferanten eine Grundlage zur Berechnung der Konzessionsabgaben dar. Hierzu geh&ouml;ren unter anderem die Entgelte, welche sie an die Gemeinden zu entrichten haben, um die Endverbraucher mit Gas versorgen zu k&ouml;nnen. Ebenfalls z&auml;hlen hierzu die &ouml;ffentlichen Verkehrswege, die f&uuml;r den Betrieb und die Instandhaltung der Gasleitungen vorhanden sein m&uuml;ssen.</p>
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		<title>Gasheizungen verlieren an Bedeutung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Schlagzeilen der Medien ist immer wieder von steigenden Strom- und Energiepreisen die Rede. Auch in diesem Winter rechnen nicht wenige Verbraucher mit hohen Heizkosten. Viele von ihnen ziehen ihre Konsequenzen aus der steigenden Preisspirale und orientieren sich zunehmend anderweitig. In diesem Zusammenhang ist es kaum verwunderlich, dass der Anteil von Gasheizungen auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Schlagzeilen der Medien ist immer wieder von steigenden Strom- und Energiepreisen die Rede. Auch in diesem Winter rechnen nicht wenige Verbraucher mit hohen Heizkosten. Viele von ihnen ziehen ihre Konsequenzen aus der steigenden Preisspirale und orientieren sich zunehmend anderweitig. In diesem Zusammenhang ist es kaum verwunderlich, dass der Anteil von Gasheizungen auf dem Energiemarkt in den letzten Jahren stark gesunken ist.<span id="more-261"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<h3>Gas immer weniger nachgefragt</h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele Verbraucher entscheiden sich heute zu Gunsten einer günstigeren Alternative gegen eine Gasheizung. So ist laut einer Untersuchung der Financial Times Deutschland der Anteil von Gasheizungen auf den Energiemarkt im Jahr 2008 auf knapp über 58 Prozent zurück gegangen. Zwar wird demnach noch in jeder zweiten deutschen Wohnung mit Gas geheizt, doch im Vergleich zu den vorherigen Jahren ist dies ein absoluter Tiefstand. Denn noch im Jahr 2004 lag der Marktanteil von Gasheizungen noch bei sage und schreibe 75 Prozent. Wie konnte es dazu kommen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Seit der Erlassung des EEG-Wärmegesetzes werden alternative Heizsysteme zunehmend beliebter. Gasheizungen haben es nicht nur aufgrund steigender Preise zunehmend schwerer bei den deutschen  Verbrauchern. Auch weil viele Bürger inzwischen umweltbewusster Leben benötigt man heutzutage beinahe eine Marketing Ausbildung, um noch jemanden für das Heizen mit Gas zu begeistern. Zu den beliebtesten regenerativen Heizmethoden der Deutschen zählt die Wärmepumpe. 2008 sorgte sie bereits in jedem fünften Haushalt der Republik für warme Wohnräume.</p>
<p>Ã¯Â»Â¿</p>
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		<title>Harter Winter beflügelt E.ON-Geschäft</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gasanbietermuenchen.de/2010/08/11/harter-winter-beflugelt-e-on-geschaft/</guid>
		<description><![CDATA[Beim deutschen Energie-Riesen E.ON l&#228;uft das Gesch&#228;ft derzeit mehr als gut. In der ersten H&#228;lfte des Jahres sind die Ums&#228;tze und der Gewinn deutlich gestiegen. Aufgrund des harten und langen Winters war die Nachfrage nach Strom und Gas in den ersten Monaten des Jahres au&#223;ergew&#246;hnlich hoch. Der Konzern selbst beurteilt das gute Ergebnis jedoch eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim deutschen Energie-Riesen E.ON l&auml;uft das Gesch&auml;ft derzeit mehr als gut. In der ersten H&auml;lfte des Jahres sind die Ums&auml;tze und der Gewinn deutlich gestiegen. Aufgrund des harten und langen Winters war die Nachfrage nach Strom und Gas in den ersten Monaten des Jahres au&szlig;ergew&ouml;hnlich hoch. Der Konzern selbst beurteilt das gute Ergebnis jedoch eher mit Skepsis.<span id="more-258"></span></p>
<p>Zur&uuml;ckhaltung trotz Gewinn</p>
<p>Starker Auftakt f&uuml;r E.ON: das gr&ouml;&szlig;te deutsche Energieunternehmen konnte im ersten Halbjahr 2010 einen deutlichen Zuwachs an Gewinn und Umsatz erzielt. Der Konzern hat in fallen allen M&auml;rkten ein deutliches Plus erreichen k&ouml;nnen. Laut eigenen Aussagen habe das Unternehmen dabei besonders von der allm&auml;hlichen Erholung der deutschen Wirtschaft sowie von dem kalten und hartneckigen Winter profitieren k&ouml;nnen. Hinsichtlich der Prognose zur gesamten Jahresentwicklung bleibt E.ON zur&uuml;ckhaltend. Wegen der unsicheren Energiepolitik und unvorhersehbaren Entwicklungen auf dem Gasmarkt rechnet der Konzern bislang lediglich mit einem leicht steigenden Gewinn im Gesamtjahr 2010.</p>
<p>E.ON konnte seinen Umsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gegen&uuml;ber dem Vorjahr um circa sieben Prozent auf 44,3 Milliarden Euro steigern. Eine Steigerung von gar elf Prozent auf 6,1 Milliarden Euro konnte das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern erfahren.</p>
<p>E.ON ist nicht nur das gr&ouml;&szlig;te deutsche Energieunternehmen, sondern auch weltweit einer der f&uuml;hrenden Konzerne dieser Branche. Rund 88.000 Mitarbeiter besch&auml;ftigt der Energie-Riese rund um den Globus. Knapp 30 Millionen Kunden hat das Unternehmen in insgesamt 30 L&auml;ndern dieser Erde.</p>
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		<title>Steigender Gasverbrauch dank Wirtschaftsaufschwung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der deutschen Wirtschaft geht es nun endlich wieder aufw&#228;rts. Deutsche Unternehmen unterschiedlicher Wirtschaftszweige konnten im ersten Halbjahr 2010 ein Zuwachs an Auftr&#228;gen von bis zu 32 Prozent verbuchen. Der Bereich Maschienenbau boomt in besonderem Ma&#223;e. Dass die Konjunktur der Bundesrepublik sich langsam erholt, f&#252;hrt zu einem derzeit stark angewachsenen Energieverbrauch in der Wirtschaft. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit der deutschen Wirtschaft geht es nun endlich wieder aufw&auml;rts. Deutsche Unternehmen unterschiedlicher Wirtschaftszweige konnten im ersten Halbjahr 2010 ein Zuwachs an Auftr&auml;gen von bis zu 32 Prozent verbuchen. Der Bereich Maschienenbau boomt in besonderem Ma&szlig;e. Dass die Konjunktur der Bundesrepublik sich langsam erholt, f&uuml;hrt zu einem derzeit stark angewachsenen Energieverbrauch in der Wirtschaft.<span id="more-256"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Absatz von Strom- und Gas ist im ersten Halbjahr 2010 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als acht Prozent angestiegen. Dies gab der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Anfang der Woche bekannt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die deutschen Versorger lieferten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres insgesamt rund 274 Milliarden Kilowattstunden Strom an die Verbraucher der Republik. Das sind 4,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Nach Angaben des Verbandes n&auml;hert sich der Verbrauch allm&auml;hlich wieder dem Niveau vor der Wirtschaftskrise. Noch st&auml;rker als der Stromverbrauch ist der Konsum von Erdgas im ersten Halbjahr 2010 in die H&ouml;he geschossen. Mit einem Wert von 532 Milliarden verbrauchen Kilowattstunden wurde in den ersten sechs Monaten dieses Jahres insgesamt satte 14 Prozent mehr Erdgas verbraucht, als im ersten Halbjahr 2009.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wirtschaftsboom hebt Verbrauch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als Hauptgrund f&uuml;r den starken Absatz von Energie sieht der Branchenverband in der angestiegenen industriellen Produktion. Durch sie sei die Nachfrage nach Energie in die H&ouml;he geschossen. Die Industrie hat sowohl im Bereich Strom aus auch beim Gas einen Anteil von 40 bis 45 Prozent am Gesamtverbrauch. Der Absatz von Erdgas ist durch den langen und kalten Winter zus&auml;tzlich angestiegen. Dar&uuml;ber hinaus wird Erdgas in diesem Jahr verst&auml;rkt zur Verstromung von Kraftwerken eingesetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Russischer Gasstreit beendet</title>
		<link>http://www.gasanbietermuenchen.de/2010/07/05/russischer-gasstreit-beendet/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat der Gasstreit zwischen Russland und Wei&#223;russland ein Ende. Nach dem Begleichen aller Schulden hat Russland alle Gaslieferungen ins Nachbarland wieder aufgenommen. Da der russische Konzern Gasprom ebenfalls seine Schulde begleicht, flie&#223;t nun das Gas wieder in Osteuropa. Da Minsk seine Schulden komplett zur&#252;ck gezahlt hat, wird Russland ab sofort wieder volle Menge Gas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun hat der Gasstreit zwischen Russland und Wei&szlig;russland ein Ende. Nach dem Begleichen aller  Schulden hat Russland alle Gaslieferungen ins Nachbarland wieder aufgenommen. Da der russische Konzern Gasprom ebenfalls seine Schulde begleicht, flie&szlig;t nun das Gas wieder in Osteuropa.<span id="more-255"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da Minsk seine Schulden komplett zur&uuml;ck gezahlt hat, wird Russland ab sofort wieder volle Menge Gas nach Wei&szlig;russland liefern. Dies teilte Alexej Miller, Chef des russischen Konzerns Gasprom, Wei&szlig;russlands Pr&auml;sidenten Dmitrij Medwedew mit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch das Unternehmen Gasprom hat nun keine Schulden mehr bei Wei&szlig;russland. Ein Vertreter des weissrussischen Betreibers von Pipelines Beltransgas best&auml;tigte am Donnerstag, dass Gasprom die ausstehenden Zahlungen f&uuml;r Transitgeb&uuml;hren beglichen habe. Der Transport und Transit von Gas ist nun ohne Probleme m&ouml;glich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den letzten Wochen gab es einen gro&szlig;en Streit der beiden Nachbarl&auml;nder wegen der offenen Rechnungen. Russland hatte in Folge ausbleibender Zahlungen die Versorgung Wei&szlig;russlands mit Gas um bis zu 60 Prozent verringert. Wei&szlig;russland forderte im Gegenzug von Russland die Zahlung der ausstehenden Geb&uuml;hren f&uuml;r das Weiterleiten von russischem Gas nach Westeuropa.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Explosion von Gas-Pipeline fordert Todesopfer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Explosion einer Gas-Pipeline im US-amerikanischen Bundesstaat Texas ist mindestens ein Mann t&#246;dlich verungl&#252;ckt, weitere sieben Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Es wird vermutete, dass unsachgem&#228;&#223;e Bauarbeiten das Ungl&#252;ck hervorgerufen haben. In der N&#228;he einer Pipeline in Cleburne im Nordosten von Texas hatten mehrere Arbeiter ein Loch f&#252;r eine Stromleitung gegraben. Dies teilten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Explosion einer Gas-Pipeline im US-amerikanischen Bundesstaat Texas ist mindestens ein Mann t&ouml;dlich verungl&uuml;ckt, weitere sieben Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Es wird vermutete, dass unsachgem&auml;&szlig;e Bauarbeiten das Ungl&uuml;ck hervorgerufen haben.<span id="more-254"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der N&auml;he einer Pipeline in Cleburne im Nordosten von Texas hatten mehrere Arbeiter ein Loch f&uuml;r eine Stromleitung gegraben. Dies teilten die &ouml;rtlichen Beh&ouml;rden mit. Beim Bohren haben sie dann vermutlich einen Teil der Gasleitung besch&auml;digt, wodurch eine Explosion ausgel&ouml;st wurde. Nach Angaben des Stadtdirektors von Cleburne, Chester Nolen, habe es derartig gewaltige Flammen gegeben, dass die Rauchs&auml;ulen noch in mehr als 13 Kilometer Entfernung zu sehen gewesen seien.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach der Explosion war man von drei Toten ausgegangen. Wenig sp&auml;ter wurde jedoch bekannt, dass die Leiche eines einzigen Arbeiters den Flammen zum Opfer gefallen ist. Die Wunden der sieben verletzten Arbeiter wurden im Krankenhaus behandelt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Pipeline, an der sich das Ungl&uuml;ck ereignete, ist ein Teil des Leitungssystems von Texas Intrastate. Sie transportiert Erdgas innerhalb von Texas. Wenige Stunden nach der Explosion in Texas kam es in West Virginia zu einem weiteren Ungl&uuml;ck. Sieben Arbeiter wurden in einer stillgelegten Zeche verletzt, als dort Erdgas explodierte</p>
<p>Ã¯Â»Â¿</p>
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		<title>14 Prozent weniger Heizkosten in 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 12:52:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahre haben die deutschen Haushalte im Durchschnitt 14 Prozent weniger f&#252;rs Heizen ausgeben m&#252;ssen. Zu diesem Ergebnis kommt der vor kurzem ver&#246;ffentlichte Heizspiegel, welcher vor kurzem vom Deutschen Mieterbund herausgegeben wurde. Erstellt wurde der Heizspiegel in Zusammenarbeit mit der gemeinn&#252;tzigen Klimaschutzberatungsgesellschaft CO2online. Dabei wurden die Daten von rund 40.000 Heizkostenabrechnungen deutscher Haushalte ausgewertet. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Letztes Jahre haben die deutschen Haushalte im Durchschnitt 14 Prozent weniger f&uuml;rs Heizen ausgeben m&uuml;ssen. Zu diesem Ergebnis kommt der vor kurzem ver&ouml;ffentlichte Heizspiegel, welcher vor kurzem vom Deutschen Mieterbund herausgegeben wurde.<span id="more-253"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erstellt wurde der Heizspiegel in Zusammenarbeit mit der gemeinn&uuml;tzigen Klimaschutzberatungsgesellschaft CO2online. Dabei wurden die Daten von rund 40.000 Heizkostenabrechnungen deutscher Haushalte ausgewertet. Die Studie soll Vergleichswerte zum Heizungsenergieverbrauch sowie zu den Heizkosten erm&ouml;glichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut Heizspiegel haben die deutschen Verbraucher im Jahr 2009 im Schnitt 718 Euro f&uuml;r Heizen bezahlt. Das ist im Vergleich zum Jahr davor ein R&uuml;ckgang von rund 2 Prozent. Als Ursache dieses R&uuml;ckgangs sehen die Experten den sp&auml;ten Beginn der K&auml;lteperiode im Dezember. Ihrer Meinung nach ist der Preisr&uuml;ckgang nur vor&uuml;bergehend. In den ersten Monaten dieses Jahres sind die Kosten f&uuml;r Energie wieder stark angestiegen. Entscheidend f&uuml;r die H&ouml;he der Heizkosten war im vergangenen Jahr die Art der genutzten Energie.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine mit &Ouml;l arbeitende Heizung verursachte 2009 in einer 70-Quadratmeter gro&szlig;en Wohnung durchschnittliche Kosten in H&ouml;he von 620 Euro. Das waren knappe 30 Prozent weniger als im Jahr 2008. Hingegen war das Beheizen einer Wohnung mit Erdgas letztes Jahr im Schnitt nur 15 Euro g&uuml;nstiger als im Jahr zuvor. Bei Fernw&auml;rmeheizungen sind die Heizkosten 2009 sogar um knapp 2,4 h&ouml;her gewesen als 2008.</p>
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		<title>Gasanbieter in der Bundesrepublik</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland ungef&#228;hr 750 verschiedene Gasanbieter. Lange Zeit haben sie die deutschen Verbraucher als Monopolunternehmen versorgt. Doch im Jahr 1998 wurde durch die Energierechtsnovelle der Strom- und Gasmarkt offiziell liberalisiert. Aufgrund der Liberalisierung sollten der Verbraucher die M&#246;glichkeit erhalten, sich ihren eigenen Gasanbieter selbst aussuchen zu k&#246;nnen. Diese M&#246;glichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zur Zeit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland ungef&auml;hr 750 verschiedene Gasanbieter. Lange Zeit haben sie die deutschen Verbraucher als Monopolunternehmen versorgt. Doch im Jahr 1998 wurde durch die Energierechtsnovelle der Strom- und Gasmarkt offiziell liberalisiert.<span id="more-249"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufgrund der Liberalisierung sollten der Verbraucher die M&ouml;glichkeit erhalten, sich ihren eigenen Gasanbieter selbst aussuchen zu k&ouml;nnen. Diese M&ouml;glichkeit bestand jedoch zun&auml;chst erstmal nur f&uuml;r  einige wenige industrielle Gro&szlig;kunden. Private Verbraucher mussten noch weitere acht Jahre warten, bis endlich mehrere alternative Gasanbieter zur Auswahl standen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf dem Gasmarkt ist die Liberalisierung anders abgelaufen als im Energiegewerbe. So gab es am Anfang der Liberalisierung keine neuen Konkurrenzunternehmen auf dem Gasmarkt, aufgrund der komplizierten Bedingungen auf dem Markt. So erschwerten die langfristigen Liefervertr&auml;ge, die abgeschotteten Marktgebiete und die Quersubventionen unter den Gasanbietern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Sommer des Jahres 2000 bekam die Bundesrepublik eine Klage des Europ&auml;ischen Gerichtshofes aufgrund der langsamen Umsetzung der Liberalisierung.  Abgewendet werden konnte diese Klage lediglich durch die Verb&auml;ndevereinbarung (VV) zur Liberalisierung des Gasmarktes, welche zur &Ouml;ffnung der Netze eine Selbstverpflichtung erhielt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Mai 2003 wurde eine so genannte Gasnovelle verabschiedet, welche die Vorschriften zur Umsetzung der europ&auml;ischen Gas-Richtlinie enthielt. Im Anschluss an ihre Verabschiedung wurden die Versorgungsmonopole auf dem deutschen Gasmarkt als unzul&auml;ssig befunden. Trotzdem &auml;nderte sich an der Versorgungsstruktur der deutschen Gasversorger nicht viel, das Monopol blieb bestehen, da in der Bereichen Strom und Gas, anders als in der Telekommunikation, mehrere nebeneinander verlaufende Netze als nicht rentabel gelten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Juli 2005 erhielt die Bundesnetzagentur die Aufsicht &uuml;ber die Netze der deutschen Gasanbieter. Die Agentur hat nun die Kontrolle &uuml;ber die Nutzungsentgelte der Gasanbieter, wodurch der freie Wettbewerb gew&auml;hrleistet ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich der deutsche Gasmarkt k&uuml;nftig weit entwickeln wird.</p>
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